Zu viel gewollt in Hemberg


Schon fast traditionell durften wir unseren Fahrerlagerplatz in der Halle der Garage Keller AG beziehen - vielen Dank an Theo Keller!. Dieses Jahr teilten wir den Platz mit Thomas Zürcher und seinem Tatuus-F4 sowie mit Michel Zemp und seinem Norma-Honda. Entsprechend schnell waren wir eingerichtet und konnten uns auf die Streckenbesichtigung und Wagenabnahme konzentrieren. Auch waren wir gespannt, was für Wetter uns über die Trainings- und Renntage begleiten würde.

 

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Terminplan 2019
⇒Terminplan 2019
Perfekter Saisonauftakt in Eschdorf


Perfekter Saisonauftakt in Eschdorf

Liebe Freunde, treue Begleiter, Sponsoren und Bekannte: auch wenn es über die Wintermonate ruhig war um uns, sind wir im Steiner Motorsport Team immer noch top aufgestellt, voll motiviert und auch erfolgreich.

Bereits Mitte April waren wir mit Sägesser Motorsport zur Testfahrt auf dem Circuit de Bresse, um das Set-Up nochmals zu verfeinern und das Potenzial des LobArt/Mugen weiter auszuloten. Unsere Stoppuhr zeigte erfreuliche Zeiten…

 

 

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Geniales Saisonende beim FIA Hill Climb Masters


Lange war ich mir nicht schlüssig, ob ich die 800 Kilometer lange Anreise nach Gubbio (IT) auf mich nehmen wollte. Doch dann erlebten mein Team und ich ein unbeschreibliches Wochenende in einem mittelalterlichen Städtchen bei herrlichem Herbstwetter und einem faszinierenden Rennen.

 

Doch erst mal eins nach dem andern: Bereits am Mittwochabend nach Arbeitsschluss nahmen wir die Reise unter die Räder des Teambuses. Abgesehen von einer Reparaturpause am Anhänger kamen wir gut voran und erreichten Gubbio donnerstags um sechs. Nach einem kurzen Nickerchen machte ich mich auf zur Streckenbesichtigung. Dabei konnte ich massiv vom Training auf dem Simulator eine Woche zuvor bei Racing Fuel Academy profitieren; vielen Dank, Wani! Der Streckenverlauf und die Ideallinie hatte ich schon ziemlich raus…

 

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In St. Agatha Sturm und Regen getrotzt


Gegen Saisonende werden die Anreisen zu den Rennen wieder etwas länger. Ins österreichische St. Agatha waren es rund 700 Kilometer. Diese schafften wir mit dem Anhänger von Robin Faustini im Schlepptau ohne grössere Staus und erreichten unseren Platz im Fahrerlager am Freitag um halb vier Uhr in der Früh.

 

Bei strahlendem Sonnenschein bauten wir unser Zelt auf. Die administrative Abnahme und die Streckenbesichtigung waren auch zügig erledigt, allerdings schaffte es kein technischer Kommissar, noch am Freitag bei mir vorbeizuschauen.

 

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Fünfter Meistertitel am Gurnigel


Nach dem Erfolg von Oberhallau hoffte ich auf eine ruhige Vorbereitung auf das Gurnigelrennen. Beim Check des LobArt/Mugen stellte ich jedoch einen Defekt am Öltank fest. Um diesen zu beheben mussten wir wie heuer schon öfters den Motor ausbauen. Danach stand einem erfolgreichen Wochenende beim Heimrennen nichts mehr im Wege.

 

Am Freitag kurz vor dem Mittag nahmen wir die Anreise unter die Räder. Das Installieren unseres „Boxenplatzes“ und die Wagenabnahme waren schnell erledigt. So konnte ich mich der Streckenbesichtigung mit anderen Fahrern und der technischen Vorbereitung widmen

 

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9. Gesamtsieg in Oberhallau


Die Tage zwischen Rangiers und Oberhallau waren ausgefüllt mit Fehleranalyse, Reparaturarbeiten und Oelreinigung. Fast in letzter Minute wurde der LobArt für das Bergrennen in Oberhallau fertig, wobei wir den Fehler für die Aussetzer nicht definitiv lokalisieren konnten. Ich gönnte mir mal wieder einen freien Tag im Betrieb und reiste mit meinem Vater Heinz am Donnerstagabend nach Oberhallau. So konnte ich am Freitag noch kleine Arbeiten am Rennwagen ausführen und mich perfekt aufs Wochenende vorbereiten.

 

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Podium in Les Rangiers


 

Die Strecke im Jura zählt zur Europa Bergmeisterschaft. Durch das stark international besetzte Starterfeld waren die Anspannung und Erwartung gross bei uns. Zudem jährte sich mein Unfall am 18. August 2013 bereits zum 5. Mal. Die Mutpassage von Les Grippons wurde seit letztem Jahr neu asphaltiert und die zwei Bodenwellen in der Kurvenmitte beseitigt.

 

Mein 1. Trainingslauf verlief ganz ansprechend in 1.50.315 und ich reihte mich gleich hinter Christian Merli (Osella FA30, 1.44.953) und Simone Faggioli (Norma/Zytek, 1.46.890) ein.

 

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Drei Mugen auf dem Podest von Osnabrück


In der Woche nach dem Bergrennen von Anzère setzten wir den Mugen Motor wieder zusammen und bauten diesen in den LobArt ein. Am Samstag um die Mittagszeit konnte ich das Triebwerk zum ersten Mal wieder zünden. Und am Dienstag war der LobArt inklusive Mugen verladebereit.

 

Bereits am Mittwoch machten wir uns mit dem Teambus auf den Weg in den hohen Norden.

Wir nutzten den 1. August, um in Anneau du Rhin die neuen Kolben und den Motor einzufahren und deren Funktion zu testen. Abgesehen von einer leeren Batterie im zweiten Stint funktionierte alles wie am Schnürchen. Der Motor verrichtete wieder seine guten Dienste. Somit konnten wir kurz nach sieben Uhr die Weiterreise Richtung Osnabrück antreten. Um drei Uhr morgens erreichten wir das Fahrerlager.

 

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Das Maximum aus dem Martini geholt


Nach dem Rennen von Massongex lief es etwas hektisch im Team Steiner Motorsport. Erst musste der Motorschaden analysiert und verkraftet werden. Danach galt es, die Teile rasch zu beschaffen und abzuwägen, mit welchem Auto ich beim Bergrennen von Anzère fahren solle. Zwar wären die neuen Kolben am Donnerstag vor dem Rennen fertig gewesen, doch die Passung stimmte nicht ganz und es wäre nochmals sehr hektisch geworden bis zum Start… So hielten wir am Plan fest mit dem „Ersatzwagen“, dem altbewährten Martini/BMW, in Anzère zu fahren.

Da ich noch bis Freitag vor dem Rennen in der Garage zu arbeiten hatte, reisten mein Vater Heinz und Peter Sägesser bereits am Donnerstag an, um alles vorzubereiten. Vielen Dank den beiden! So konnte ich mich auf die Streckenbesichtigung und danach voll auf das Fahren konzentrieren.

 

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Video Rückblick Saison 2017


Beitrag TeleBärn News vom 11. September 2016


Video Reitnau 2016


Sponsorenmappe

Die neue Sponsorenmappe ist online

Caterham Cosworth CSR 2.3







Video Nürburgring 2014

Meine ersten Runden auf der Nürburgring Nordschleife. Eine absolut geile Erfahrung und ein Tag mit richtig Freude am Fahren! und das mit einem Caterham Cosworth CSR 2.3.



Video Glasbach 2013

zum 2. Weihnachtstag noch ein spezielles Video vom Glasbachrennen 2013



Video Vorschau St. Ursanne 2013

Video zum kommenden Rennen



TV-Bericht zum Bergrennen Osnabrück


Fotobuch Marcel Steiner 1991 - 2012

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Garage M Steiner GmbH


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DVD

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Videos

Hier findet Ihr die beliebten kurz Videos von den Bergrennen mit Inboard Aufnahmen.

Ein Erlebnis, bei dem Ihr einen kleinen Eindruck über die Geschwindigkeit am Berg gewinnen könnt.

Viel Spass beim ansehen.

Motorsportclub Osnabrück