Rennbericht Osnabrück






Den Sieg vor Augen in Osnabrück

Nach einer schier unendlichen Anreise und hundemüde haben wir am Freitagmorgen um sechs Uhr endlich das Fahrerlager in Uphöfen, nahe Osnabrück; erreicht.

Freitag war dann eher ein wenig Gemütlichkeit und relaxen angesagt und natürlich das Übliche mit Streckenbesichtigung, Wagenabnahme, Fototermin usw…

Samstagmorgen im 1. Trainingslauf war ich dann gut ausgeschlafen und wach und habe somit gleich einmal die erste Messlatte mit einer Zeit von 58.814 sec vorgelegt, vor Uwe Lang und Jörg Weidinger.

Im 2. Trainingslauf hat Uwe dann zugelegt und mich mit 58.046 um 0.15sec übertrumpft.

Nach ein paar Abstimmungsarbeiten am Martini konnte ich im 3. Trainingslauf die Rangordnung wieder herstellen und mit 57.895 die Führung vor Lang und Weidinger übernehmen.

57.655 zeigte die Uhr nach der Zieldurchfahrt des 4. Probelaufs, was die schnellste Trainingszeit dieses Tages bedeutete, dicht gefolgt, in 2/10sec- Abständen von Lang, Weidinger und Herbert Stenger.

Dies sollte einen äusserst spannenden Renntag voraussetzen, da wir Vier alle am Sonntagmorgen mit neuen Reifen antraten.

Im Ziel des 1. Rennlaufs kam für mich dann einmal die Ernüchterung, als die Anzeigetafel für mich lediglich 57.205 auf der Anzeigetafel stand und sich mein Auto in der Waldpassage doch ziemlich unruhig fahren liess! Herbert Stenger übertrumpfte mich um 0.6 sec und Jörg Weidinger lediglich um 0.03 sec.

Auf den 2. Rennlauf verstellten wir nochmals einige Kleinigkeiten, die sich dann als goldrichtig herausstellten… Ich konnte es dann selber fast nicht glauben, als ich meine Zeit von 56.390 nach diesem Lauf sah!

Somit konnte ich den Rückstand zu Stenger, der seine Zeit aus dem 1. Lauf bestätigte, halbieren und somit war ich wieder im Rennen um den Gesamtsieg…

Die Temperaturen stiegen und somit auch die Laufzeiten im 3. Rennlauf. Ich markierte mit 56.892 nochmals Laufbestzeit und hatte in der Addition nun 0.3 sec Vorsprung auf Stenger.

Dies war nicht gerade ein beruhigender Vorsprung und somit musste ich im 4. und letzten Rennlauf nochmals alles geben. Leider war dies dann zu viel!

Ca. 15 Sekunden vor dem erlösenden Ziel und einem wunderschönen Erfolg drehte ich mich in einer lang gezogenen Rechtskurve und schlug Rückwärts in die Leitplanke ein!

Aus war der Traum vom Gesamtsieg, dafür stand uns eine menge Arbeit bevor bis zum Rennen in Les Rangiers…

Alle Informationen zum 40. Osnabrücker ADAC Bergrennen findet man auf der Homepage des Veranstalters www.msc-osnabrueck.com in der Rubrik „Bergrennen“. Hier befindet sich ebenfalls weiteres Fotomaterial zur freien Verwendung. 

Resultate
⇒Gesammtklassement
⇒Klassenergebniss
⇒Gesammtklassement Training
⇒Klassenergebniss Training
Vorschau







„Der Berg ruft“ – zu einer einmaligen PS-Parade

40. Osnabrücker ADAC Bergrennen am 11./12. August als Automobil-Event der Extraklasse

Ein Mercedes Benz 190 mit Formel 1-Technik, der wahrscheinlich schnellste VW Bulli der Welt, Olympiasieger greift in das Lenkrad eines 500 PS-starken Ford Capri Turbo, erfolgreicher Lamborghini aus der FIA-GT Meisterschaft, Ex-DTM Opel Astra, Original Nascar pick-up, britische Klassiker in der Triumph Competition, NSU- und andere historische Rennfahrzeuge, Top-getunte Opel, VW, Ford, BMW .......  -  auf dem 2,030 km langen und legendären „Uphöfener Berg“ werden zahlreiche automobile Geschichten geschrieben.

Das 40. Osnabrücker ADAC Bergrennen in Hilter-Borgloh am 11. und 12. August 2007 um den Großen Auto Weller Pokal, zu dem 15.000 – 20.000 Besucher erwartet werden, bietet ein einmaliges Aufgebot an  leistungsfähigen und attraktiven Automobilen.

Ein Duell der Extraklasse bestimmt derzeit die Situation in der Deutschen Bergmeisterschaft für Tourenwagen. Der Schweizer „Sunnyboy“ Reto Meisel, der das Championat derzeit anführt, bringt einen Mercedes 190 E Evo II mit einem Formel 1 – Judd V8-Aggregat an den Start. Der Motor im Ex-DTM Mercedes Benz leistet bei einer Höchstgeschwindigkeit von 280 km/h rund 530 PS. Nach seinem erneuten Sieg beim Bergrennen im saarländischen Homburg nimmt er unvermindert Kurs auf seinen ersten deutschen Titel.  Ihm auf den Fersen ist der siebenfache deutsche Bergmeister Norbert Brenner, der immer für eine Überraschung gut ist und vor wenigen Tagen seinen Ex-Opel Astra aus der Deutschen Tourenwagenmeisterschaft gegen ein neueres Model des Jahrgangs 2003 eingetauscht hat. Der neue Ex-DTM Opel Astra, der von dem Briten Peter Dumbrek pilotiert wurde, ist aerodynamisch verbessert bei noch mehr Leistungspotential. Daher ist Norbert Brenner sicher: „Wir werden uns mit dem neuen Auto weiter verbessern“. Beide möchten den bestehenden Streckenrekord für Tourenwagen um den Wessels/Müller Pokal aus dem Jahr 2000 unterbieten. Doch auch Ex-Bergmeister Norbert Handa hat mit dem pfeilschnellen Lancia Delta Integrale mit Allrad-Technik noch Chancen auf den Titel.

Mit Blick auf den Gesamtsieg und den Angriff auf den amtierenden Streckenrekord des französischen Formel 2-Piloten Christian Debias von 55,91 sec. gehen rund ein halbes Dutzend Sportwagenpiloten auf Bestzeitjagd. Wenn diese, bis zu 450 PS starken, offenen Gruppe-C Sportwagen- Boliden an den Start gehen, weht mehr als ein Hauch von Atmosphäre wie beim 24-h-Rennen von Le Mans und weckt bei Tausenden von Besuchern an der Strecke große Bewunderung. Das der 10fache Deutsche Bergmeister Herbert Stenger nicht seinen 8. Gesamtsieg am „Uphöfener Berg“  einfahren kann, möchten insbesondere der derzeit in der Rennwagen-Kategorie der Meisterschaft führende Uwe Lang mit dem Osella-BMW sowie der Schweizer Marcel Steiner, Martini-BMW, verhindern. Ebenso wie sein Landsmann Urs Müller will Steiner beim nördlichsten Bergrennen Deutschlands eine Top-Leistung bringen, zumal beide Sportfahrer seit einiger Zeit Mitglied des veranstaltenden Motorsport Clubs Osnabrück e.V. im ADAC sind und damit quasi ein „Heimrennen“ bestreiten. Der amtierende Europa-Bergmeister der Tourenwagen, Jörg Weidinger, fühlt sich bereits nach wenigen Rennen in seinem offenen Osella-BMW pudelwohl und möchte sich ebenfalls bei den Rennen des Sportwagen Bergpokals um den Walter Rau Pokal  unter die „Top 3“ platzieren. Er hat nach wenigen Rennen im offenen Sportwagen bereits zwei Gesamtsiege auf seinem Konto verbucht und dürfte ebenfalls zu den Top-Favoriten gehören.

Ein besonderes Highlight für die vielen Freunde der Tuning-Szene stellt der Auftritt des KW Berg Cups, präsentiert von AWIGO – Die Abfallprofis, dar. Den Freunden hochgezüchteter Motoren, sequentieller Getriebe und modernster Fahrwerkstechnik werden bei den unterschiedlichsten Fahrzeugmarken phantastische Einblicke in die High-Tech-Welt des Automobils geboten. In der kleinen Division der beliebtesten Breitensportserie Europas treten u.a. zahlreiche Modelle der unterschiedlichsten Baureihen des VW Polo, Audi 50, Opel Corsa, VW Golf, Fiat 127, aber auch diverse Renault-, Simca- und Peugeot-Typen an. Die „große“ Division wird geprägt von vielseitigen Opel Kadett-, Ford Escort-, BMW-,Renault-, VW Golf- und weiteren beliebten Marken.

Nicht nur wegen der knallgelben Farbe, sondern auch wegen seiner spektakulären Fahrweise stellt der ca. 300 PS starke Opel Kadett C des Odenwälders Holger Hovemann einen Lichtblick dar. Er führt die Berg Cup Wertung derzeit vor zwei topgetunten VW Polo, die von Peter Naumann und Klaus Bernert pilotiert werden, an. Für die Fans öffnen die Fahrer des Berg Cups im Fahrerlager gerne die Türen und Hauben ihrer Sportfahrzeuge.

Was wäre ein Automobil-Event der Extraklasse ohne Historische Fahrzeuge und solche aus der Youngtimer Generation. Besonders den NSU Bergpokal begleitet eine große Anhängerschar regelmäßig bei seinen Auftritten. Seit 1967, also genau 40 Jahren, sind die Rennversionen des NSU TT bzw. TTS bei den Motorsportveranstaltungen weltweit vertreten und haben sich in den Jahren zu echten Publikumslieblingen entwickelt.

Bei den Rennen des „Classic Berg Cups“ um den Wigos Pokal“ist dem gegenüber wieder Markenvielfalt aus den unterschiedlichsten Jahrgängen und Baureihen angesagt. Hier starten historische Tourenwagen, Grand Tourismus- Fahrzeuge, Sportwagen und Formelfahrzeuge älterer Generation in ihrer ursprünglichen Fassung; das heißt, wie sie im Originalzustand der jeweiligen zeitlichen Epoche eingesetzt wurden.

Die Triumph Competition und British GT versteht sich als europäische Rennserie für die klassischen englischen Sportwagen aller Marken: neben Triumph und MG findet man hier Fahrzeuge der „feinen englischen Art“, so Austin Healey, Elva, Gilbern, Lotus, Marcos und Morgan. Die Serie trägt ansonsten ihre Rennen auf den bekannten Rundstrecken in Europa ( z.B. Silverstone, Zandvoort, Zolder, Spa, Nürburgring ) aus. Daher ist es für die Freunde des Motorsports nach klassischer englischer Art eine gute, aber auch seltene Gelegenheit, die beliebten englischen Sportwagen der vergangenen Jahrzehnte im Kampf um die Bestzeit am Berg zu sehen. Die Fahrer der Triumph Competition freuen sich auf ihren Ausflug an den Berg und sind für ihre Gäste im Fahrerlager entsprechend gut vorbereitet.

Eine Fahrzeugsensation der besonderen Art präsentiert der sympathische Schweizer Fred Bernhard. Er nennt sein Projekt, das sich derzeit noch in der Testphase befindet, schlicht und einfach „Race Taxi“. Dahinter verbirgt sich „der wahrscheinlich schnellste VW Bulli der Welt“, der in dieser Form weltweit wohl einmalig ist und viele staunende Blicke auf sich zieht. Ein VW Bulli mit einem reinrassigen Motor eines Porsche 993 Bi-Turbo, der 500 PS leistet !

Das Team um Fred Bernhard begann 2002 mit dem Umbau des VW T1 ( „Split Window“), Baujahr 1962. Im „Pflichtenheft“ steht neben der Beibehaltung der Außenform im Originalzustand an erster Stelle ein „kompromissloser Bau für die Rennstrecke“. Bei Testfahrten auf der Rundstrecke hat das Fahrzeug bereits rekordverdächtige Geschwindigkeiten erreicht und zahlreiche Original- Porsche- und andere Rennfahrzeuge hinter sich gelassen. Besonders gespannt darf man auf die Beschleunigung des Fahrzeugs auf der rund 400m langen Startgeraden des „Uphöfener Berges“ sein.

Eine absolute Besonderheit stellt die Teilnahme des Lamborghini Murcielago R-GT, präsentiert von RS-Line, des ALL-INKL.COM Racing-Teams dar. Nach dem Sensationssieg beim diesjährigen Auftaktrennen in Zhuhai (China), einem hervorragenden 2. Platz in Bukarest (Rumänien) und einem 3. Platz in Oschersleben belegt das Team in der FIA-GT Meisterschaft derzeit einen hervorragenden 2. Platz. Der Lamborghini Murcielago ist ein Kraftpaket mit über 600 PS und dementsprechend beträgt die Höchstgeschwindigkeit ca. 340 km/h bei einer Beschleunigung von 3,5 sec. auf 100 km/h. Auch dem italienischen „Stier“ aus der Nobelklasse der Sportwagen kann man im für alle Besucher offenen Fahrerlager in sein Innenleben schauen, was ansonsten nur per Inbordkamera während der TV-Übertragungen bei der FIA GT-Serie möglich ist. Mit Benjamin Leuenberger wird das Fahrzeug von einem hoffnungsvollen, aber schon erfolgreichen jungen Motorsportprofi bewegt. Der 25-jährige Schweizer gewann bereits in 1999 den BMW Formel ADAC-Junior Cup und war daraufhin in verschiedenen Rennserien als Werksfahrer eingesetzt, u.a. beim 24h-Rennen von Le Mans, dem Porsche Carrera Cup, in der Le Mans-Serie mit einer Chrysler Viper und zuletzt mit dem Lamborghini Murcielago in der FIA GT-Serie.

Der zweifache Bob-Olympiasieger und ZDF-Wintersportexperte Christoph Langen wechselt am „Uphöfener Berg“ die Kufen gegen vier Räder. Er steigt in den rund 500 PS starken Ford Capri Zakspeed Turbo der Equipe Stenger. Christoph Langen, der bereits seit einigen Jahren auf der Rundstrecke über Motorsporterfahrung verfügt, freut sich auf seinen ersten Einsatz bei einem Bergrennen und wird im Fahrerlager für Fragen und Autogrammwünsche den Besuchern zur Verfügung stehen. Als einer der erfolgreichsten Bobpiloten aller Zeiten gewann er zwischen 1985 und 2004 zwei Olympiasiege, jeweils 7 Welt- und Europameisterschaften und wurde zweifacher Weltcupsieger. Nachdem er seine einzigartige Karriere beenden musste, fand er schnell andere Betätigungsfelder. So ist er den Fernsehzuschauern insbesondere als ZDF-Wintersportexperte bekannt und berichtet regelmäßig von allen wichtigen Großereignissen des Wintersports.

Nach der erfolgreichen Premiere in 2006 wird das WCR-Team aus den Niederlanden auch das Original Nascar Pick-up mit rund 500 PS an den Berg bringen. Das „Monsterfahrzeug“ – präsentiert von solarlux –Glas in Bewegung – begeisterte im vergangenen Jahr mit spektakulären Beschleunigungen und Drifts die Besucher. Im Fahrerlager öffnen sich für die Besucher alle „Hauben und Klappen“ und ermöglichen so einen Einblick in das imposante Innenleben des Fahrzeugs mit dem voluminösen V8-Motor zu. Insbesondere die Freunde des amerikanischen Rennsports sollten sich dieses in Europa einmalige Highlight nicht entgehen lassen.

Das der Mythos Ferrari Emotionen weckt, bleibt unbestritten. Autos und Motorsport waren schon immer die Leidenschaft von Bernhard Dransmann. Seit seinem ersten Rückzug aus dem aktiven Motorsport in 1986 wollte er auf schöne und schnelle Autos nicht verzichten. Aus dieser Konstellation heraus wuchs eine Leidenschaft, die schließlich in der Idee von Sportauto Dransmann mündete. Später erfasste Bernhard Dransmann dann wieder der „Rennbazillus“ und was lag dabei näher, mit einem Ferrari Challenge in der gleichnamigen Rennserie mitzumachen. Anläßlich des „kleinen“ Jubiläumsrennens wird er wieder einen der seltenen, zeitlosen und puristischen „roten Flitzer“ mit dem besonderen Motorensound beim Bergrennen vorstellen. Es ist schon eine absolute Besonderheit, wenn er einen Ferrari 430 Challenge den Berg hinauftreibt und den „Uphöfener Berg“ mit 495 PS „beben“ lässt.

Bereits einen Sieg hat der Allgäuer Peter Terting im Rahmen der Tourenwagen-Weltmeisterschaft zu verzeichnen. Beim WM-Lauf in Mexiko in 2005 konnte er mit Seat verbuchen. Der Ex-DTM Pilot startet mit einem aktuellen Fahrzeug aus der derzeit beliebtesten Markenpokalserie in Deutschland, der Seat Leon Supercopa und wird das Potential des Fahrzeugs, das mit 300 PS rund 100 PS mehr als das serienmäßige Basismodell aufzubieten hat, präsentieren.

Der veranstaltende Motorsport Club Osnabrück ist froh, ebenfalls einen erfolgreichen Motorsportprofi in seinen Reihen zu haben. Der 25jährige Tourenwagen- und GT-Spezialist Michael Schrey gewann im Dezember 2006 mit seinem Team das 24h-Rennen von Bahrain. In der laufenden Saison ist Michael Schrey im Porsche Supercup unterwegs, der weltweit im Rahmen der Formel 1-Weltmeisterschaft ausgetragen wird. Aufgrund der günstigen Terminkonstellation wird Michael Schrey bei seinem „Heimrennen“ den Automobilfreunden im Fahrerlager für „Benzingespräche“ zur Verfügung stehen und natürlich auch selbst „in das Lenkrad greifen“.

Das Training findet am Samstag, dem 11. August 2007 ab 9.00 Uhr bis 18.00 Uhr statt.

Die Rennläufe beginnen am Sonntag, 12. August 2007, ebenfalls um 9.00 Uhr bis ca. 17.00 Uhr ( anschl. Siegerehrung im Start-Bereich ).

Die Anfahrt zum Bergrennen erfolgt über die Autobahn A 33, Abfahrt Borgloh (Abfahrt Nr.11) oder die Autobahn A 30, Abfahrt Melle-West (Abfahrt Nr. 23 ).

Alle Informationen zum 40. Osnabrücker ADAC Bergrennen findet man auf der Homepage des Veranstalters www.msc-osnabrueck.com in der Rubrik „Bergrennen“. Hier befindet sich ebenfalls weiteres Fotomaterial zur freien Verwendung.

Außerdem befinden sich zahlreiche Detailinformationen (z.B. Übernachtungsmöglichkeiten ) und Hinweise auf Links im Internet zu den Programmhöhepunkten in der beigefügten Dateianlage.