Terminkalender 2008 als Pdf
⇒Terminplan 2008
Motivierter Start in die neue Saison
⇒Interwiew mit Marcel
Eschdorf

Saisonauftakt

 

Nach anstrengenden Revisionsarbeiten durch den Winter am Martini- Chassis und am BMW- Motor und grossem Stress, bis alles fertig war, konnten wir am Mittwochabend endlich die Reise richtung Luxemburg antreten.

 

Nach gut der hälfte des Weges legten wir am Donnerstag einen Zwischenstopp ein, um den frisch revidierten BMW- Motor sachte einzufahren.

 

Weiter zum Rennbericht und den Resultaten.

Wolsfeld

Tabellenführung in Wolsfeld verteidigt

Zu meiner Lieblingsstrecke wird Wolsfeld wohl nie, aber es lief doch schon viel besser, als die Jahre zuvor.

Aber alles erst mal der Reihe nach..

Da die Veranstaltung am Sonntag und Montag statt fand, reisten wir auch erst Freitagabend nach der Arbeit nach Wolsfeld. Am Samstag mussten wir dann  den Martini wieder Rennbereit stellen und auf die winkligen Verhältnisse der Eifelbahn abstimmen.

Weiter zum Rennbericht und den Resultaten.

Rennsteig

Optimales Wochenende


Es war wieder einmal eine recht lange Reise an den Rennsteig in Thüringen, welche sich aber durchaus gelohnt hat. So konnte ich nicht nur einen neuen Streckenrekord verbuchen sondern auch noch die Führung im Deutschen Sportwagen Berg Cup übernehmen.

Weiter zum Rennbericht und den Resultaten.

 

Trier

Den Schaden in Grenzen gehalten

Ausnahmsweise war die Anreise nach Trier mit 450 Km am Donnerstagabend relativ kurz.

Wir hatten unterwegs zwischendurch ziemlich viel Regen und zuletzt auch noch Nebel.

Weiter zum Rennbericht und den Resultaten.

 

Iberg

Neuer, aber noch inoffizieller, Streckenrekord bereits im Training

Es war wieder mal eine recht weite und anstrengende Anreise am Donnerstagabend nach Heiligenstadt. Sowieso, weil ich mich in dieser Woche noch im Militär befand.

Um halb vier in der Früh hatten wir das Fahrerlager aber auch erreicht.

Weiter zum Rennbericht und den Resultaten.

 

Homburg

3. Gesamtsieg in dieser Saison

 

Endlich kann ich mal etwas anderes schreiben, denn die Anreise nach Homburg war mit 400 Km, verhältnismässig zu den Anderen, einen Katzensprung.

 

Weiter zum Rennbericht und den Resultaten.

Hauenstein

Ein fast perfektes Wochenende in der Rhön

 

Nach dem Homburger Rennen haben wir zu Hause einen Defekt am Differential festgestellt. Nur mit grossem Glück konnte ich  meinen Sieg vor zwei Wochen einfahren, denn am Tellerrad war bereits ein Zahn ausgebrochen und elf weitere angerissen. Dies erforderte eine schnelle und exakte Reparatur. Mein Team und ich haben das aber termingerecht hinbekommen und Freitagnacht um zwei Uhr waren wir im Fahrerlager in Hausen eingetroffen

 

Weiter zum Rennbericht und den Resultaten.

Osnabrück

4. Streckenrekord im 8. Rennen 2008

 

Puh, diesmal war es eine unendliche Anreise von knapp 800 Kilometer an das Rennen von Osnabrück. Dennoch haben wir es Freitag früh um vier ins Fahrerlager geschafft. Nach ein paar Stunden Schlaf haben wir uns dann eingerichtet, die Strecke besichtigt und schon standen die ersten Pressetermine auf dem Programm. Die Anreise lohnt sich zudem auch immer, weil Osnabrück eine der best organisierten Veranstaltungen ist und die Leute da alle sehr nett und zuvorkommend sind. Das Organisationstalent bestätigte sich dann auch im Verlauf des Wochenendes

 

Weiter zum Rennbericht und den Resultaten

Oberhallau

Nervenkrieg in Oberhallau

 

Für einmal war alles ein wenig anders... Ich reiste erst am Freitagabend nach Feierabend mit meinem Mechaniker Marcel Egli und als letzter der Top- Piloten nach Oberhallau. Trotzdem waren wir schon gut vorbereitet und alles war eingerichtet. Denn mein Vater Heinz war bereits am Mittag losgefahren und hat mit meiner Freundin Corinne alles erledigt. Kurz vor dem Eindunkeln hat es für mich dann noch zu einer kurzen Streckenbesichtigung gereicht. Gespannt war zudem zu erwarten, wie sich meine Dauerrivalen Uwe Lang und Jörg Weidinger auf der zum Teil unbekannten Strecke schlagen würden

 

Weiter zum Rennbericht und den Resultaten

Gurnigel

Horrorszenario beim Heimrennen am Gurnigel

 

Am Donnerstagabend nach Arbeitsschluss fuhren wir bereits mit unserem Transporter an den Gurnigel, um unseren angestammten Platz einzunehmen und bei Regen unsere Zelte aufzubauen. Nach einem kleinen Imbiss reisten wir wieder nach Hause, um am Freitag noch zu arbeiten. Erst gegen halb sechs Uhr abends und bei schönstem Sonnenschein waren wir am Freitag wieder im Fahrerlager, um uns fertig einzurichten, die Wagenabnahme zu erledigen und eine kleine Streckenbesichtigung zu unternehmen

 

Der Samstag begrüsste uns noch relativ kühl, aber mit viel Sonne. Um zehn Uhr stand dann bereits der 1. Trainingslauf an.

 

Weiter zum Rennbericht und den Resultaten

Eichenbühl


Erster Matchball nicht genutzt

 

Für einmal hatten wir am Donnerstagabend nicht eine allzu lange Anreise zum vorletzten Lauf zur Deutschen Bergmeisterschaft nach Eichenbühl. Bereits um ein Uhr in der Nacht erreichten wir das Fahrerlager. Am Freitag kurz nach Mittag, wir waren gerade fertig mit dem Aufbau unsere Zelte und dem Einrichten, begann es zu regnen und hörte bis in die Nacht hinein nicht auf.

 

Somit präsentierte sich der Samstag nicht gerade freundlich und ziemlich nass.

 

Weiter zum Rennbericht und den Resultaten

Mickhausen


Krönender Abschluss einer erfolgreichen Saison 2008

 

Bei der Anfahrt am Donnerstag in der Nacht zu unserem „Heimrennen“ nach Mickhausen war unser Transporter ein wenig länger als üblich, denn wir hatten den Anhänger von Martin Kindler noch dabei. Die Anreise war mit 400 km relativ kurz und kurz nach Mitternacht erreichten wir bereits das Fahrerlager.

 

Freitags vor dem Mittag machten wir schon früh die Streckenbesichtigung, da in Mickhausen schon am frühen Nachmittag die Strecke für den Verkehr gesperrt wird. Nachmittags stand dann bloss noch die Wagenabnahme an, sonst war es ein gemütlicher, wenn auch verregneter Tag.

 

Der Samstag begrüsste uns nicht gerade freundlich! ...

 

Weiter zum Rennbericht und den Resultaten

Meisterehrungen

in Hammelburg, Osnabrück und Essen

 

Nach dem letzten Rennen in Mickhausen war im Team Steiner Motorsport erst einmal Ruhe eingekehrt.

Dies änderte sich dann am Wochenende vom 14.-16. November, als uns eine „Rundreise“ über zwei Ehrungen in Hammelburg und Osnabrück mit 1 800 zu fahrenden Kilometer bevorstanden. Erster Halt war dann in Hammelburg, wo die besten Fünf jeder Meisterschaft vom DMSB- Bergausschuss geehrt wurden. Zudem erhielten Norbert Brenner und ich, beide als Deutsche Bergmeister, einen Preis, gestiftet vom Racing Team Trier und überreicht von Herrn Manfred Kronenburg. Vielen Dank den Spendern!

 

 

Weiter zum Bericht

 

Meisterfeier in Roggwil vom 21.02.2009

Bereits kurz nach Mittag waren wir in Roggwil, damit wir noch genügend Zeit hatten, um uns einzurichten. Dies gestaltete sich aber ein wenig schwieriger als angenommen. Denn auf der Kartbahn waren nachmittags noch Fernsehaufnahmen für Automobil Revue-TV.

 

Weiter zum Bericht