Terminkalender 2009

Die Renntermine für 2009 stehen fest. Der Terminkalender ist online und Ihr könnt diesen herunterladen und euch die Termine reservieren.

 

Wir freuen uns jetzt schon auf ein erfolgreiches 2009 

MIDLAND am Autosalon Genf

Messeauftritt am Genfer Autosalon vom 5. bis 15. März 2009 mit neuem Sponsor

 

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Schleiz

Was für ein Auftakt in die neue Saison

 

Bereits am Donnerstagabend machten wir uns auf den Weg zum französischen Circuit de Bressé zu einem kurzen Funktionstest vor dem ersten Rennen in Schleiz. Am Freitagmorgen begrüsste uns dann eine schöne Frühlingssonne zu einem freundlichen Testtag und bereits kurz nach neun Uhr absolvierte ich mein erstes Outing auf der mir noch unbekannten Strecke. Ausser ein paar kleinen Anpassungen an der Zündunterbrechung und einem immer wieder auftretenden Kupplungsproblem verlief der Tag in Frankreich problemlos. Nachmittags um vier Uhr machten wir uns dann auch schon auf den weiten Weg Richtung Schleizer Dreieck und um zwei Uhr nachts erreichten wir dann endlich das Fahrerlager.

 

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Eschdorf

Minimalziel in Eschdorf erreicht

 

Unsere Anreise nach Eschdorf am Donnerstagabend verlief eigentlich unspektakulär und relativ kurz mit 530 Km. Ein fast vergessenes Gefühl war das Tanken des Renntransporters in Luxemburg: Die eingefüllte Literzahl war grösser als der Eurobetrag ( 1l Diesel/ €0.80 ). Um zwei Uhr erreichten wir dann das Fahrerlager und trafen gleich auf Organisationsleiter David Scheyer.

 

Der Freitag war dann gemütlich, bei angenehmem Wetter konnten wir unseren Fahrerlagerplatz einrichten, die Strecke besichtigen und die Wagenabnahme erledigen. Am Abend verwöhnte uns unser Motorentuner mit einem leckeren Raclette.

 

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Rennsteig

Innert Wochenfrist zweimal in Thüringen

 

Das Rennsteig-Bergrennen ist für uns immer eine ziemlich lange Reise. Etwa um drei Uhr Freitag Früh erreichten wir endlich das Fahrerlager, was für uns ungewohnt dieses Jahr im Startbereich war. Am Freitag durch den Tag hatten wir nicht so tolles Wetter, es war meist bewölkt und nicht allzu warm. Nach ausführlicher Streckenbesichtigung und Wagenabnahme fand das schon traditionelle ¼-Meilenrennen statt. Nach anfänglichen Schwierigkeiten mit Zündaussetzern konnte ich im zweiten Durchgang, kurz vor dem Regen, dann doch die drittschnellste Zeit fahren. Kurz vor dem zu Bett gehen fegte noch ein heftiges Gewitter über das Fahrerlager.

 

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Wolfsfeld

2. Gesamtsieg 09 und volle Punkte

 

Weil das Rennen in Wolsfeld immer Pfingsten/ Pfingstmontag stattfindet, konnten wir erst Freitagabend anreisen. Um zwei Uhr erreichten wir dann über Luxemburg und den Bus wieder vollgetankt das Fahrerlager. Der Samstag verlief gemütlich und ruhig mit Einrichten, Wagenabnahme und Streckenbesichtigung bei schönstem Wetter.

 

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Trier

Auch diesmal führte uns die Reise in die Hunsrück-Region zum EBM- Lauf nach Trier und über Luxemburg zum günstigen Tanken. Bereits um zwei Uhr Nachts erreichten wir das Fahrerlager.

 

Am Freitag dann das übliche Zeremoniell mit Fahrerlager einrichten, Streckenbesichtigung und Wagenabnahme. Zudem bekam ich für das Training am Samstag einen neuen Satz Testreifen.

 

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Iberg

Knapper geht es wohl kaum mehr

 

Es war überhaupt wie ein Wunder, das ich am Ibergrennen teilnehmen konnte. Denn am Samstag zwischen den beiden Rennen entdeckte ich am Martini einen sich anbahnenden Getriebe- Totalschaden! Im Differential waren am Kegelrad bereits drei Zähne abgebrochen, der Antriebswellenflansch verdreht und eingerissen. Die Ersatzteile mussten wir in Frankreich bei Martini abholen und am Mittwoch in Windeseile alles einbauen.

 

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Homburg

Auch diesmal hatten wir wieder einiges an Arbeit, um den Martini optimal startklar für das Homburger Bergrennen herzurichten. Wiederum hatten wir Probleme mit dem Differential. Diesmal ging das Lager vom Kegelrad kaputt, was eine Totalrevision des Differentials nach sich zog. Mit Hilfe unseres Tuners Roland Dupasquier konnten wir in nützlicher Frist aber alles reparieren.

 

 

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Hauenstein

Mit viel Zuversicht und grossen Hoffnungen nahmen wir am Donnerstag Abend die rund 600 Km lange Reise an den Hauenstein unter die Räder. Um halb drei erreichten wir dann endlich das Fahrerlager bei unseren netten Gastgebern im Hof des Restaurants Öhrlein.

Am Freitag hatten wir uns eigentlich schnell eingerichtet und so blieb mir genug Zeit, um die Strecke ausführlich zu besichtigen.

 

 

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Osnabrück

Mit einem 2. Platz die Führung in der Meisterschaft ausgebaut

 

Es war wieder eine lange Anreise nach Osnabrück. Erst gegen halb fünf Uhr morgens erreichten wir das Fahrerlager nach knapp 800 Km Anreise. Tagwache war dann am Freitag nicht allzu früh. Nachdem wir unsere Zelte aufgeschlagen hatten, mussten wir noch einige Arbeiten am Martini ausführen und nach Streckenbesichtigung und Wagenabnahme war der Nachmittag dann auch schon wieder rum.

 

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